Heyden

Ortsgeschichte

Heyden

Ein Weiler südlich von Rheydt, auf der alten Karte „Heiden“ — acht Generationen Vits auf einem Hof, ein halber Hof, der 1663 den Stammbaum verknotet, und ein Nachfahre, der fünfhundert Jahre später wieder hier wohnt.

Zur Einordnung

Wie diese Seite zu lesen ist

Heyden gehörte zu Rheydt. Deshalb wurden die Kinder von hier in Rheydt getauft — nicht ausweichend wie die Odenkirchener, sondern in der eigenen Pfarre. Der Vergleich der beiden Nachbarorte steht auf der Seite zu Odenkirchen.

Jeder Balken ist ein Leben. Der Zeitstreifen zeigt, wer von der Familie wann in Heyden gelebt hat, zurück bis um 1480. Gestrichelte Balken bedeuten, dass ein Sterbedatum fehlt und das Ende geschätzt ist.

Eine Spur ist offen. Die Sterbeurkunde des Wilhelm Heinrich Kellers von 1880 liegt im frei zugänglichen Bestand des Landesarchivs und würde seine Eltern nennen — sie ist noch nicht gehoben.

Über lebende Personen steht hier nichts — mit einer Ausnahme, die im Text steht und die den Ort betrifft, nicht eine Anschrift.

Die ganze Ortsgeschichte Heyden als FließtextDerselbe Text wie oben — zum Lesen ohne die interaktive Ansicht, zum Ausdrucken und Durchsuchen. Dazu alle Personen des Ortes und die Quellen.
Ortsgeschichte

Heyden

Ein Weiler südlich von Rheydt — der Hof, aus dem ein Familienname wurde, und der Ort, an dem sich dieser Stammbaum verknotet

Zwischen zwei Welten, aber auf der richtigen Seite

Heyden liegt zwischen Rheydt und Odenkirchen — und diese Lage entschied über alles. Der Weiler gehörte zur Herrschaft Rheydt, nicht zu Kurköln. Auf der Kartenaufnahme der Rheinlande von 1801 bis 1828 steht er als „Heiden“ zwischen den Feldern; in den Papieren dieser Familie heißt es „Ortsteil Heiden“.

Was das praktisch bedeutete, steht in den Kirchenbüchern. Alle elf Taufen von Kindern, die hier geboren wurden, fanden in Rheydt statt — von 1656 bis 1839, ohne Ausnahme. Ebenso die fünf verzeichneten Bestattungen. Rheydt war für die Heydener nicht der Zufluchtsort, sondern die eigene Pfarre.

Der Unterschied zu den Nachbarn ist der eigentliche Punkt: Die Odenkirchener mussten in denselben Jahren nach Rheydt oder Wickrathberg ausweichen, weil ihnen reformierte Amtshandlungen am eigenen Ort verboten waren. Die Heydener gingen denselben Weg — aber freiwillig, weil sie dorthin gehörten. Wer die beiden Seiten nebeneinanderlegt, sieht, was eine Territorialgrenze im Alltag ausmachte.

Im Archiv stehen über fünfzig Personen mit Heyden-Bezug, die älteste um 1480 geboren, der letzte Eintrag von 1903.

Der Ort, der zum Namen wurde — zum dritten Mal

Der älteste hier verzeichnete Mensch trägt den Ort schon im Namen: Henrich Conradts, genannt von Heyden, um 1480 geboren, gestorben vor 1549 in Heyden. Verheiratet war er mit Fei von Heyden.

Damit ist Heyden der dritte Ort in diesem Stammbaum, aus dem ein Familienname wurde — nach Pungs aus Pongs und Bähren aus dem Behrenerb, das ebenfalls hier lag. Am Niederrhein war das die Regel: Der Name des Hofes oder des Weilers trat an die Stelle eines Herkunftsnamens, und wer den Hof übernahm, übernahm auch den Namen. Deshalb sagt ein Familienname in dieser Gegend oft mehr über ein Grundstück aus als über eine Abstammung.

Über Henrich Conradts‘ Kind Veit Vits läuft die Linie weiter — und damit beginnt die Geschichte, die Heyden in diesem Archiv trägt.

Die Vits — acht Generationen auf einem Hof

Keine Familie ist so eng mit einem Ort verbunden wie die Vits mit Heyden: mehr als ein Dutzend von ihnen stehen hier, über acht Generationen, vom frühen 16. bis ins 18. Jahrhundert.

Christian Vits (um 1518 – um 1581) war Pächter und Schöffe. Veit Vits (um 1520 – nach 1598) wird als „Geschworener und Schöffe zu Rheydt“ geführt — er saß also im Gericht der Herrschaft. Heinrich Vits (um 1545 – um 1590) ist Hofbesitzer: aus dem Pächter ist ein Eigentümer geworden. Danach Peter Vits (um 1620–1674) und Jan Vits (1656–1727), beide Bauern, und schließlich Johannes Vits (1703–1787).

Bei Johannes steht eine Berufsangabe, die sich nicht sicher auflösen lässt: „Esser“. Am Niederrhein gibt es dafür mehrere Deutungen, keine davon ist hier belegt — es bleibt offen, was er tatsächlich tat. Lieber eine unaufgelöste Quelle als eine erfundene Erklärung.

Eine Anmerkung zur Quellenlage: Diese Reihe lag lange doppelt vor — die Ahnendatenbank Heidermanns und die WGfF-Aufstellung „Vorfahren Siebel / Jacobs“ hatten dieselben Menschen unter verschiedenen Schreibweisen geliefert (Christian und Korst, Maria und Mercken, Gottfried und Goerd). Im August 2026 wurden die Doppeleinträge zusammengeführt. Bei Heinrich Vits geht damit eine offene Frage einher: Heidermanns nennt Christian als seinen Vater, die WGfF-Aufstellung Veit — und vermerkt den Zweifel selbst. Hier steht Veit, weil für ihn ein Sachargument spricht: Er baute zwischen 1549 und 1558 den Hof in Heiden und trat ihn um 1580/81 „an seinen Sohn Heinrich“ ab — eben den Hof, den Heinrich besaß. Im Profil von Heinrich Vits steht die Gegenposition.

Zwei Dinge fallen an dieser Reihe auf. Erstens die Beständigkeit: derselbe Ort, dieselbe Familie, zweihundertfünfzig Jahre. Zweitens der Aufstieg im 16. Jahrhundert — Pächter, dann Schöffe, dann Hofbesitzer. Wer im Gericht saß, gehörte zu den ansässigen Leuten, die etwas zu verlieren hatten.

Der Vitshof steht in der Chronik

Dass die Vits auf einem Hof saßen, der ihren Namen trug, war bisher eine naheliegende Annahme. Die Rheydter Chronik von 1897 macht daraus einen gedruckten Beleg. Sie listet die Höfe der Herrschaft nach Honschaften auf, und für Heiden nennt sie: den Backeshof, den Eickothof — das ist die spätere Eickesmühle —, den Vitshof, den Neushof, den Peipershof und den Hof Theiß an den Hoeren.

Sechs Höfe. Das war Heiden in seinem alten Kern, und einer davon gehört zu der Familie, die auf dieser Seite acht Generationen lang steht.

Die Chronik ordnet Heiden dabei anders ein, als man es vom 19. Jahrhundert her kennt. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts zählte die Herrschaft sechs Honschaften: Bonnenbroich, Elschenbroich, Geneicken, Heiden, Wateler und Dorf. Danach rechnete man Bonnenbroich und Elschenbroich als eine, ebenso Heiden und Wateler — so blieben vier übrig. Heyden und das spätere Pongs bildeten also über Jahrhunderte eine Verwaltungseinheit.

Die Höfe standen auch in einer gemeinsamen Pflicht. Zu den dreizehn Erbfuhrdiensten zwischen Maas und Rhein — Kohlen für den Schlosshaushalt aus Neuß, Roermond oder Venlo — waren bestimmte Höfe namentlich verpflichtet, darunter „Conradts Jobgen und Vit von Heidt“. Die Herrschaft musste den Dienenden immerhin den Hafer für die Pferde mitgeben.

1663: das halbe Behrenerb

Das wichtigste Ereignis dieses Ortes für den ganzen Stammbaum ist ein Grundstückskauf. Um 1660 zog ein Paar nach Rheydt: Adolf von Homberg (um 1630 – vor 1692) und Odilia Otten, gerufen Dilgen (um 1635 – nach 1692). 1663 erwarben sie die Hälfte des Behrenerbs in Heyden.

Mit dem Hof kam der Name. In den Quellen heißt der Mann noch „von Homberg“; seine Kinder und Enkel heißen Bähren oder Behren — nach dem Erb, das sie bewirtschafteten. Beide starben in Heyden; Odilia überlebte ihren Mann und lebte im April 1692 noch hier.

Und nun das Bemerkenswerte: Von diesem Paar stammt Olaf Brandt auf drei voneinander unabhängigen Wegen ab. Über den Sohn Goerd (Bähren → Vits → Potz → Siebel, zehn Generationen), über die Tochter Maria (Bähren → Scheulen → Kellers → Reuen → Jacobs, elf Generationen) und über den Sohn Peter (→ Bähren → Weyers → Kellers, elf Generationen). Der erste Weg läuft über den Großvater, die beiden anderen über die Großmutter.

Das heißt: Karl Siebel und Helga Jacobs waren bei ihrer Heirat 1943 entfernt miteinander verwandt — beide Nachkommen desselben Paares, das 1663 einen halben Hof in Heyden gekauft hatte. Fachleute nennen so etwas einen Ahnenverlust: Man hat weniger verschiedene Vorfahren, als die Rechnung vorsieht, weil sich Linien wieder treffen. In einer Gegend, in der über Jahrhunderte im Umkreis von zehn Kilometern geheiratet wurde, ist das kein Zufall, sondern der Normalfall — Heyden ist die Stelle, an der es in diesem Baum sichtbar wird.

Was ein „Erb“ war

Der Ausdruck Behrenerb erklärt sich nicht von selbst. Ein „Erb“ war am Niederrhein ein Hof mit erblichem Nutzungsrecht: Die Familie saß nicht auf Kündigung darauf wie ein Pächter, sondern konnte ihn vererben, belasten und — wie hier — teilen und verkaufen. Deshalb kann man 1663 „die Hälfte“ eines Erbs erwerben.

Das ist etwas anderes als das Kurmundsgut, das Peter Schmitz um 1525 im Odenkirchener Ruhrfeld vom Abt zu Mönchengladbach in Besitz hatte — dort wurde beim Tod des Inhabers eine Abgabe an den Grundherrn fällig. Und etwas anderes als die reine Pacht, mit der Christian Vits hier begann.

Diese Unterschiede sind keine Wortklauberei. Sie entscheiden darüber, ob eine Familie an einem Ort bleiben konnte oder nicht — und die Vits und die Bähren blieben.

Weber, Ackerer, Dienstmagd

Im 18. und 19. Jahrhundert ändert sich in Heyden dasselbe wie überall zwischen Rheydt und Odenkirchen: Neben die Höfe treten die Webstühle.

Heinrich Köllges (1739–1811), in Odenkirchen geboren, starb als Weber in Heyden. Johann Quack (1755–1828), in Heyden geboren, blieb Ackerer. Johann Pungs (1762–1847) — der Weber aus Pongs, dessen Familie ihren Namen von dort trug — starb hier; die beiden Weiler waren nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Johann Wallraff (1804–1857), Weber, starb ebenfalls in Heyden, und sein Sohn Peter Wallraff (1839–1901) wurde hier geboren und wurde wieder Weber.

Und dann ist da Anna Maria Neuss (um 1791–1864), Dienstmagd. Sie wurde in Heyden geboren, am 17. Juli 1791 in Rheydt getauft, heiratete am 2. August 1823 in Rheydt den Johann Heinrich Vits und starb 1864 in Heyden. Ein ganzes Leben in einem Weiler — und der einzige Beruf in dieser Reihe, der in einem fremden Haushalt stattfand.

Anna Sophia Bähren, Haus Nr. 156

Für die meisten Menschen dieser Seite gilt: gute Quellen, aber keine Urkunde. Bei Anna Sophia Bähren (1816–1888) ist es anders — sie gehört zu den wenigen urkundlich gesicherten Einträgen dieses Archivs.

Geboren wurde sie in Odenkirchen, geheiratet hat sie am 11. Juni 1836 dort den Johann Peter Wilhelm Weyers. Gestorben ist sie 1888 in Heyden, im Haus Nr. 156. Belegt ist das durch die Sterbeurkunde Nr. 29/1888 des Standesamts Rheydt, erhalten im Landesarchiv NRW, Bestand PA 3103.

Eine Hausnummer ohne Straßennamen — so wurden Weiler damals gezählt. Sie sagt nebenbei, wie groß Heyden war: Ein Ort, in dem die Häuser durchnummeriert werden und die Nummer als Adresse genügt, hat keine Straßennamen nötig.

Eines lässt sich aus dieser Nummer allerdings nicht ablesen: wo das Haus stand. Die Rheydter Chronik beschreibt das Zählsystem von 1820 — es lief durch die ganze Gemeinde, und Heyden begann dort erst bei Nr. 449. Die 156 von 1888 gehört also in eine jüngere, ortschaftsweise Zählung, die in keiner der hier benutzten Quellen abgedruckt ist. Wer das Haus finden will, braucht die Rheydter Adressbücher oder die Katasterunterlagen des späten 19. Jahrhunderts.

Vier Ehen — und eine Urkunde, die noch zu holen ist

Wilhelm Heinrich Kellers, 1804 in Heyden geboren und am 4. März 1804 in Rheydt getauft, war viermal verheiratet: 1826 mit Anna Maria Karsch, 1831 mit Katharina Hemmersbach, 1835 mit Anna Katharina Karsch — aus dieser Ehe stammt die Linie dieser Familie — und 1845 mit Anna Sophia Romaney. Zweimal Karsch hintereinander; vermutlich Schwestern, sicher ist es nicht. Er starb am 11. August 1880 in Heyden.

Vier Ehen in einem Leben klingen nach Unstetigkeit, waren aber im 19. Jahrhundert oft schlicht die Folge von Kindbettsterblichkeit und früher Krankheit. Ein Witwer mit kleinen Kindern und einem Haushalt konnte selten allein bleiben.

An dieser Stelle steht eine offene Spur, und sie ist ungewöhnlich konkret: Sein Sterbefall von 1880 fällt in den frei zugänglichen Bestand des Landesarchivs, der 1876 einsetzt. Diese Urkunde ist noch nicht gehoben — und Sterbeurkunden des 19. Jahrhunderts nennen die Eltern. Damit wäre die Kellers-Linie erstmals urkundlich belegt statt nur über fremde Aufstellungen. Wer diese Seiten liest und im Landesarchiv sucht: Standesamt Rheydt, Sterbefälle 1880.

Was aus Heyden wurde

Aus dem Weiler zwischen den Feldern ist ein Wohnviertel im Süden von Rheydt geworden. Die Höfe sind verschwunden, die Felder überbaut, der Name geblieben — die Oberheydener Straße trägt ihn bis heute. In den Rheydter Adressbüchern taucht sie in dieser Familie auf: Carl Heinrich Wilhelm Siebel, Webermeister und Agent, wohnte dort 1911.

Wie überall in dieser Gegend endete auch hier die alte Ordnung in den Zusammenschlüssen des 20. Jahrhunderts: Rheydt mit seinen Ortsteilen wurde 1929 Teil von Gladbach-Rheydt, 1933 wieder eigenständig und 1975 Teil von Mönchengladbach. Heyden steht auf keiner Landkarte mehr als eigener Ort — es steht als Stadtteilname auf Straßenschildern.

Und heute

Diese Ortsgeschichte hat einen Schluss, den keine der anderen hat: Der Bearbeiter dieses Archivs, Olaf Brandt, wohnt heute selbst in Heyden. Die genaue Anschrift steht hier nicht — das gehört nicht auf eine öffentliche Seite.

Damit schließt sich ein Kreis, der um 1480 mit Henrich Conradts, genannt von Heyden, beginnt: über die Vits auf ihrem Hof, über Adolf von Homberg und das halbe Behrenerb von 1663, über die Weber des 19. Jahrhunderts — bis zu einem Nachfahren, der fünfhundert Jahre später wieder an diesem Ort lebt und die Namen zusammenträgt.

Dass das kein bewusster Rückzug an den Ursprung war, sondern sich einfach so ergeben hat, macht es eher schöner als weniger bemerkenswert.

Wer hier gelebt hat

Aus dem Archiv sind 41 Menschen mit eigener Seite hier geboren oder gestorben — nach Geburtsjahr geordnet.

Quellen
  • Aufstellung „Vorfahren Siebel / Jacobs“ der WGfF-Bezirksgruppe Mönchengladbach (19.08.2026) — Adolf von Homberg und Odilia Otten, Erwerb des halben Behrenerbs im Ortsteil Heiden 1663, Namenswechsel zu Bähren, die drei Abstammungswege; Ahnennummern der Vits-Reihe
  • Frank Heidermanns, Ahnendatenbank (heidermanns.net) — die Vits in Heyden, Henrich Conradts gen. von Heyden, Ämter (Schöffe, Geschworener), Kellers-Linie
  • Personenstandsregister Sterbefälle (Zweitschriften), Landesarchiv NRW Abteilung Rheinland, Bestand PA 3103 — Standesamt Rheydt, Sterbeurkunde Nr. 29/1888 für Sophia Weyers geb. Bähren, gestorben in Heyden Haus Nr. 156 (Band 25691, Bild 0049)
  • Kirchenbücher der reformierten Gemeinde Rheydt (über die genannten Aufstellungen ausgewertet) — elf Taufen und fünf Bestattungen Heydener Familienmitglieder in Rheydt, 1656–1839
  • Kartenaufnahme der Rheinlande 1801–1828 (Tranchot/von Müffling), Geobasis NRW — Kartenausschnitt, Schreibweise „Heiden“, Lage zwischen Rheydt und Odenkirchen; Datenlizenz Deutschland Zero 2.0
  • Adressbücher der Stadt Rheydt 1911 — Carl Heinrich Wilhelm Siebel, Webermeister und Agent, Oberheydener Straße
  • Angabe von Olaf Brandt (22.08.2026) — heutiger Wohnort in Heyden; die Anschrift wird auf Wunsch nicht genannt
  • Eigener Stammbaum — Personen, Konfessionen, Berufe, Lebensdaten, Tauf- und Bestattungsorte
  • Rheydter Chronik, Bd. 1 (Langewiesche 1897), Digitalisat der ULB Düsseldorf — die Höfe der Honschaft Heiden mit dem Vitshof, die sechs bzw. vier Honschaften der Herrschaft, die Erbfuhrhöfe und das Hausnummernsystem von 1820