Geneicken

Ortsgeschichte

Geneicken

„Zu den Eichen“ an der Niers — eine der ältesten Honschaften Rheydts. Hier lässt sich Schritt für Schritt nachlesen, wie aus einem Stück Brachland ein Familienname wurde.

Zur Einordnung

Wie diese Seite zu lesen ist

Der Zeitstreifen endet früh — das ist kein Fehler. Fast alle Geneicker Einträge stammen aus dem 16. und 17. Jahrhundert; aus dem 18. Jahrhundert ist niemand verzeichnet. Ein eigener Abschnitt geht der Frage nach, ob die Familien weggezogen sind oder ob schlicht die Quellen fehlen.

Jeder Balken ist ein Leben. Gestrichelte Balken bedeuten, dass ein Sterbedatum fehlt und das Ende geschätzt ist — bei so alten Einträgen ist das die Regel.

Namen aus Land. Molsgut, Driesch, „to Jaepen“: In Geneicken lässt sich in fünf Einträgen verfolgen, wie ein Flurname erst zum Beinamen und dann zum Familiennamen wird. Dieselbe Bewegung steht hinter Pungs aus Pongs und Bähren vom Behrenerb.

Über lebende Personen steht hier nichts. Wer noch lebt, erscheint auf dieser Seite überhaupt nicht.

Die ganze Ortsgeschichte Geneicken als FließtextDerselbe Text wie oben — zum Lesen ohne die interaktive Ansicht, zum Ausdrucken und Durchsuchen. Dazu alle Personen des Ortes und die Quellen.
Ortsgeschichte

Geneicken

„Zu den Eichen“ an der Niers — eine der ältesten Honschaften Rheydts, in der aus Äckern Familiennamen wurden

Zu den Eichen

Der Name erklärt sich selbst, wenn man ihn laut liest: Geneicken geht wohl auf „zu den Eichen“ zurück. Ein Weiler östlich von Rheydt, an der Niers gelegen, und nach dem Selbstverständnis des Ortes eine der ältesten Honschaften Rheydts.

Die Kartenaufnahme der Rheinlande von 1801 bis 1828 gibt der Deutung recht: Dort steht der Ort schlicht als „Eicken“ — mit den roten Häuserzeilen entlang der Straße, den Wiesenstreifen an der Niers und, gleich daneben, dem Flurnamen „Altebenden“. Benden sind am Niederrhein die feuchten Wiesen am Bach. Ein Ort, dessen Name von den Bäumen kommt, neben Feldern, deren Namen vom Wasser kommen.

Im Archiv stehen 30 Personen mit Geneicker Bezug — die älteste um 1505 geboren, die letzte 1833. Die Verteilung ist ungewöhnlich schief: 17 im 16. Jahrhundert, 11 im 17., keine einzige im 18., dann zwei im 19. Jahrhundert. Was dieses Loch bedeutet, steht weiter unten; es ist die interessanteste Frage, die dieser Ort stellt.

Kirchlich gehörten die Geneicker nach Rheydt: Die wenigen verzeichneten Taufen und Bestattungen fanden dort statt — wie in Heyden, und anders als bei den Odenkirchenern, denen der eigene Ort verboten war.

Elftausend Jahre vor den ersten Namen

Bevor es hier Höfe gab, war die Niersaue ein Jagdgrund. In den Niersauen bei Geneicken liegt einer der bedeutendsten steinzeitlichen Fundplätze des Rheinlands, ausgegraben 2013 und 2014 beim Bau eines Regenrückhaltebeckens, auf 2.723 Quadratmetern.

Gefunden wurden zehn Aktivitätszonen der Federmessergruppen, datiert um 11.500 v. Chr., dazu mesolithische Spuren um 9.500 v. Chr.: Steinwerkzeuge — 95 Prozent aller Funde, überwiegend aus skandinavischem Feuerstein —, Klingen, Abschläge, Kerne und zwei Feuerstellen. Gejagt wurden vor allem Wildpferde und Rothirsche.

Der spektakulärste Fund ist das Skelett eines Auerochsen, zu 80 Prozent erhalten, vor rund 9.500 Jahren von mesolithischen Jägern erlegt — der älteste Fund dieser Art in Deutschland.

Mit dieser Familie hat das nichts zu tun, und der Text behauptet es auch nicht. Es sagt aber etwas über den Ort: Wo Wasser, Wiesen und Wild waren, siedelten Menschen — lange bevor irgendjemand einen Namen aufschrieb.

1475 steht in der Wand

Das älteste bekannte Gebäude Geneickens ist der Beckershof; in seiner Wand steht die Jahreszahl 1475. Er gab der heutigen Beckersstraße den Namen, und er ist nicht der einzige alte Hof — auch der Eickeshof und ein Vierkanthof gehören dazu. In Geneicken ist bis heute beinahe jedes zweite Haus ein Fachwerkhaus.

Und nun der Punkt, an dem es diese Familie angeht: In diesem Stammbaum stehen vier Beckers aus Geneicken — Matthias Beckers (um 1540 – nach 1586, gestorben in Geneicken), Johannes Beckers (um 1575), Adolf Beckers (um 1580) und Adelheid Beckers (um 1601 – nach 1666).

Ob das die Beckers vom Beckershof sind, ist nicht belegt. Der Hof trägt eine Jahreszahl, keine Ahnentafel, und Beckers ist am Niederrhein ein häufiger Name — er kommt vom Bäcker. Aber es ist derselbe Name, derselbe kleine Ort und dieselbe Zeit, und der Abstand zwischen der Jahreszahl im Gebälk und dem ersten hier verzeichneten Matthias Beckers beträgt zwei Generationen. Das ist eine Spur, die sich nachgehen ließe — beim Heimat- und Bürgerverein oder im Stadtarchiv.

Molsgut und Driesch — wie aus Land Namen wurden

Nirgends im ganzen Archiv lässt sich so gut zeigen, wie am Niederrhein Familiennamen entstanden, wie hier.

Mevis Mols (um 1530) wird geführt als „Bauer auf dem Molsgut“. Der Hof heißt Molsgut, die Familie heißt Mols — fünf von ihnen stehen in Geneicken, über vier Generationen bis Vit Mols (um 1595).

Noch deutlicher wird es beim Driesch. Ein Driesch ist am Niederrhein brachliegendes, ungepflügtes Land — eine Weide, die man ruhen lässt. Und genau dieses Stück Land wandert durch die Namen: Mercken Vits genannt auf dem Driesch (vor 1560 – nach 1630), Adam auf dem Driesch (um 1594 – um 1665), Dahm Liesen oder ufm Driesch (um 1593–1664) — und in der nächsten Generation heißen sie schlicht Driescher: Görd Driescher (um 1619–1679) und Katharina Driescher (um 1623–1709).

Man kann in diesen fünf Einträgen zusehen, wie ein Flurname zum Beinamen und der Beiname zum Familiennamen wird. Dieselbe Bewegung steckt hinter Pungs aus Pongs, hinter Bähren vom Behrenerb in Heyden — und hinter den älteren Formen „to Cleef“ und „to Jaepen“, die man hier ebenfalls findet: „to“ ist nichts anderes als „zu“.

Die Höfe von Geneicken — und was von ihnen im Straßennetz übrig ist

Die Rheydter Chronik von 1897 zählt die Höfe der Herrschaft nach Honschaften auf. Für Geneicken nennt sie: den Conradtshof, den Loufshof — „an ihn erinnert noch der Loospfad“ —, den Beckershof, den Mollshof und den Mettenhof; die drei letzten lagen an der Sonnengasse, und die Chronik setzt 1897 hinzu: heute Beckersweg und Mollöhütte. Dazu kommen der Driescherhof und das Tirpengut, beide an der Maar, sowie der Buschmanns-, der Nyper- und der Schroedershof.

Damit steht der Abschnitt über Molsgut und Driesch auf gedrucktem Grund. Mevis Mols saß auf dem Mollshof, die Driescher auf dem Driescherhof — und beide Höfe standen keine fünfhundert Meter auseinander, der eine an der Sonnengasse, der andere an der Maar, einem Wasserloch, das die Geneickener Nachbarn gemeinsam befischen durften.

Bemerkenswert ist, was davon blieb. Beckersweg und Mollöhütte waren schon 1897 Straßennamen, und auch der Loospfad hielt den Namen eines Hofes fest, den es damals längst nicht mehr gab. Wer heute durch Geneicken geht, läuft also über die Hofnamen des 16. Jahrhunderts — und drei davon sind Familiennamen aus diesem Stammbaum. Auch Tirpen gehört dazu: Heinrich Tirpen (um 1505) und Gordt Tirpen stehen hier, und das Tirpengut lag an der Maar.

Der Vorsteher und der Gemeindeälteste

Geneicken war eine Honschaft, und Honschaften hatten einen Vorsteher — den Honnen, der Steuern und Dienste auf die Höfe verteilte, Wach- und Feuerdienst organisierte und die Wege instand halten ließ.

Zwei Männer dieser Familie hatten solche Ämter: Peter Botzheinen (um 1595 – nach 1663), Landwirt und Gemeindeältester, und sein Sohn Wilhelm Botzheinen (um 1623 – vor 1684), Landwirt und Vorsteher. Vater und Sohn, das eine Amt in der Kirche, das andere in der Nachbarschaft — beide in Geneicken geboren, Wilhelm auch dort gestorben.

Wilhelm heiratete um 1648 Katharina Driescher. Der Vorsteher der Honschaft und die Tochter vom Driesch: In einem Ort dieser Größe heiratete man, wen man kannte, und man kannte alle.

Dazu kommt Adam Schrans (um 1618 – nach 1670), als Gutsbesitzer verzeichnet, aus Engelbleck zugezogen und in Geneicken gestorben.

Die Niers ausfegen

Geneicken lag im Schatten von Schloss Rheydt — und das war nicht bildlich gemeint. Nach der Überlieferung des Ortes mussten die Geneickener einmal im Jahr die Niers für die Schlossherren ausfegen, also den Fluss von Schlamm, Kraut und Treibgut räumen, damit Gräften und Mühlenwasser liefen. Und die Herrschaft bediente sich gern an der Ernte der Geneicker Bauern.

Das ist die andere Seite der Geschichte, die auf der Seite zu Schloss Rheydt steht. Dort geht es um Otto von Bylandt, der seinen Untertanen das reformierte Bekenntnis ermöglichte; hier geht es darum, was dieselbe Herrschaft von denselben Untertanen verlangte. Beides gehört zusammen. Ein Landesherr, der die Konfession schützte, war deswegen kein milder Nachbar — er war der Grundherr, dem man Dienste schuldete.

Peter und Wilhelm Botzheinen, Mevis Mols, die Beckers und die Driescher werden mit im Wasser gestanden haben.

Das Weistum von 1545 — die Pflichten, Hof für Hof

Was auf dieser Seite als Ortsüberlieferung stand, lässt sich jetzt nachlesen. Die Rheydter Chronik druckt in ihrem Urkundenanhang das Vogtgedingsweistum von 1545 vollständig ab — das ist der Text, in dem die Nachbarn einer Herrschaft unter Eid festhielten, welche Wege, Gräben, Viehtriften und Bachläufe bestanden und wer sie in Ordnung zu halten hatte.

Die Niers steht darin gleich am Anfang: Der Wasserlauf sei so zu führen, dass man ihn aufstechen könne, „allezeit wan man den möllengang fegen will“ — den Mühlengang des Schlosses also. Die jährliche Pflicht, die Niers auszufegen, war keine Erzählung, sondern geltendes Recht, aufgeschrieben in der Sprache des 16. Jahrhunderts.

Der Rest des Weistums liest sich wie eine Landkarte in Worten, und die Geneickener Höfe tragen sie: Ein Weg von einer Rute Breite soll am Beckershof in die Sonnengasse führen und durch das Gerstbroich an Mollshof und Mettenhof vorbei auf die gemeine Straße. Ein Heuweg soll durch die Driescher Bend gehen, durch die Sonnengasse zwischen Beckers und Botzheinen Kamp hindurch — dabei setzt Beckers Gut den einen Pfosten, Peter Buschmanns den anderen, und Schroeders Benden machen das Gatter. In der Maar vor Driescherhof und Tirpengut dürfen die Geneickener Nachbarn gemeinsam fischen. Und wenn Gefahr drohte — „dar gott vor seie“ —, durften die Nachbarn mit ihrem Vieh am Hosterhof entlang bis an Conradts Elsenbroich flüchten.

Peter und Wilhelm Botzheinen, Mevis Mols, die Beckers und die Driescher stehen in diesem Text nicht als Personen, sondern als Höfe. Genau so funktionierte die Ordnung: Verpflichtet war nicht der Mann, sondern das Gut.

Der Versuch von 1856

Einmal haben es die Geneickener darauf ankommen lassen. 1856 — im selben Jahr, in dem Rheydt das Stadtrecht erhielt — versuchten sie, ihre Unabhängigkeit von Rheydt zu erstreiten. Der Versuch scheiterte, weil die Nachbarn aus Bonnenbroich sich zurückzogen.

Geblieben ist die Zusammengehörigkeit, die man ihnen damals verordnet hat: Bis heute heißt der Stadtteil Bonnenbroich-Geneicken.

Ein Zufall am Rande, der zeigt, wie klein diese Welt war: Im selben Jahr 1856 heiratete Luise Dürselen aus Geneicken in Odenkirchen den Weber Adam Steins.

Das Loch von hundertfünfzig Jahren

Nach 1638 hört Geneicken in diesem Archiv auf. Keine einzige Person, die im 18. Jahrhundert geboren wurde, ist hier verzeichnet — erst 1803 taucht der Ort wieder auf. Dazwischen liegen rund 165 Jahre Schweigen.

Dafür gibt es zwei Erklärungen, und sie schließen einander nicht aus.

Erstens: Die Familien zogen weg. Das lässt sich zeigen. Mols, Botzheinen, Tirpen verschwinden nach 1650 vollständig aus dem Baum. Scheulen, Mösges und Beckers dagegen laufen weiter — aber ihre Kinder werden ab den 1650er Jahren in Rheydt geboren, später bei den Beckers in Odenkirchen. Cornelius Scheulen (um 1620 in Geneicken geboren) starb in Rheydt, Görd Driescher ebenso. Die Bewegung geht vom Weiler in den Ort.

Zweitens: Die Quellen fehlen. Die Geneicker Einträge stammen fast alle aus den alten, weit zurückreichenden Aufstellungen; die Forschung dieses Baums hat sich für das 18. Jahrhundert bisher auf Rheydt, Odenkirchen und deren Hofschaften konzentriert. Ein Loch in einer Ahnentafel bedeutet selten, dass dort niemand gelebt hat.

Welche der beiden Erklärungen überwiegt, ist offen. Die Probe wäre einfach: die Rheydter Kirchenbücher des 18. Jahrhunderts nach dem Wohnortvermerk „Geneicken“ durchsehen. Steht er dort — dann sind die Leute geblieben und nur die Auswertung fehlt.

Zwei Frauen aus dem 19. Jahrhundert

Nach der langen Lücke kommen nur noch zwei Menschen aus Geneicken vor, und beide sind Frauen, die den Ort verlassen haben.

Eva Hintzen, 1803 in Geneicken geboren, Fabrikarbeiterin. Am 27. November 1838 heiratete sie in Rheydt den Weber Heinrich Potz (1792–1858) aus Odenkirchen-Krapohl — sie war seine zweite Frau. Gestorben ist sie 1857 in Krapohl. Ihr Beruf markiert die neue Zeit: Zwischen Mevis Mols auf dem Molsgut und Eva Hintzen in der Fabrik liegen keine drei Jahrhunderte.

Luise Dürselen, 1833 in Geneicken geboren, heiratete 1856 in Odenkirchen den Weber Adam Steins und starb 1875 in Odenkirchen-Mülfort.

Beide gingen nach Süden, beide heirateten Weber, beide starben in Odenkirchener Hofschaften. Wer wissen will, wohin Geneicken verschwunden ist, findet hier zwei kleine Antworten.

Was geblieben ist

Geneicken ist heute Teil des Stadtteils Bonnenbroich-Geneicken im Osten Mönchengladbachs, an der Grenze zum Rhein-Kreis Neuss, durchflossen von der Niers. Im 19. Jahrhundert gehörte es mit den umliegenden Honschaften zur Landgemeinde Rheydt und wurde Stadtteil, als Rheydt 1856 Stadt wurde. Ein eigener Bahnhof Rheydt-Geneicken trägt den Namen weiter.

Und es ist der Ort geblieben, der er war: Fachwerk, alte Höfe, die Niersaue. Wer heute an der Beckersstraße steht, steht vor einer Wand, in der eine Jahreszahl steht, die älter ist als der älteste Name in diesem Stammbaum.

Von hier kam übrigens auch Christina to Jaepen (um 1548 – nach 1591), die nach Heyden heiratete und dort die Vits-Linie fortsetzte. Die Wege zwischen diesen Weilern waren kurz.

Wer hier gelebt hat

Aus dem Archiv sind 19 Menschen mit eigener Seite hier geboren oder gestorben — nach Geburtsjahr geordnet.

Quellen
  • Unsere Heimat — BIG Bürgerinitiative Geneicken — Namensdeutung „zu den Eichen“, Beckershof mit der Jahreszahl 1475, eine der ältesten Honschaften Rheydts, Fachwerkbestand, Eickeshof, Dienste für die Schlossherren („die Niers ausfegen“), Ernteabgaben, gescheiterter Unabhängigkeitsversuch 1856
  • Bonnenbroich-Geneicken — Wikipedia — Lage im Osten Mönchengladbachs an der Niers, Landgemeinde Rheydt im 19. Jahrhundert, Stadtteil seit der Stadtwerdung Rheydts 1856
  • Mönchengladbach-Geneicken (archäologischer Fundplatz) — Wikipedia — Ausgrabung 2013/2014 auf 2.723 m², zehn Aktivitätszonen der Federmessergruppen um 11.500 v. Chr., skandinavischer Feuerstein, zwei Feuerstellen, Auerochsenskelett zu 80 Prozent erhalten, ältester Fund dieser Art in Deutschland
  • Frank Heidermanns, Ahnendatenbank (heidermanns.net) — die Geneicker Linien des 16. und 17. Jahrhunderts: Mols, Botzheinen, Beckers, Driescher, Scheulen, Mösges, Tirpen; Ämter und Hofnamen
  • Aufstellungen der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde (WGfF), Bezirksgruppe Mönchengladbach — Eva Hintzen und Heinrich Potz, Luise Dürselen und Adam Steins, Trauungen in Rheydt und Odenkirchen
  • Kartenaufnahme der Rheinlande 1801–1828 (Tranchot/von Müffling), Geobasis NRW — Kartenausschnitt, Beschriftung „Eicken“ und Flurname „Altebenden“, Lage an der Niers östlich von Rheydt; Datenlizenz Deutschland Zero 2.0
  • Eigener Stammbaum — Personen, Berufe, Lebensdaten, Tauf- und Sterbeorte, Verteilung über die Jahrhunderte
  • Rheydter Chronik, Bd. 1 (Langewiesche 1897), Digitalisat der ULB Düsseldorf — die Höfe der Honschaft Geneicken mit Conradts-, Loufs-, Beckers-, Molls- und Mettenhof, Driescherhof und Tirpengut; das Vogtgedingsweistum von 1545 im Urkundenanhang